Gedämpfte Hoffnungen

Liebe Freunde platter Patentrezepte. Mir schmeckt´s nicht. Die Obergrenze meiner Realität hängt derzeit so tief wie selten zuvor. Ich bin froh, wenn das kaputte 2016 bald entfernt wird. Bloß, was kommt dann? Was werden wir in 12 Monaten über 2017 sagen? Wie wird sich die Welt und mit ihr die eigene pathologische Weltbeziehung entwickeln? Ich

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Erstens und zweitens

Liebe Freunde latenter Lässigkeit. In den dunklen Monaten des Jahres fällt es umso mehr auf, wenn wir selbst strahlen. Der Kontrast ist einfach größer. Aber es fällt schwer, zugegeben. Die morgendliche Müdigkeit wird um radikales Passivstraucheln erweitert. Zweifelchen und Problemchen sind Nachtschattengewächse, die im Dunklen hervorragend gedeihen. Und auch ich habe wieder mal einige der

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Stunde null

Liebe Freunde abscheulicher Anfänge. Vor fünf Monaten ist der Roman erschienen. Seitdem gab es einige Stimmen dazu, solche und solche, aber auch andere. Vielleicht habt Ihr Euch in der Zwischenzeit selbst ein Bild gemacht und die knappe und wertvolle Zeit in das Lesen dieses Anti-Euphorie-Textes gesteckt. Falls nicht, könnt Ihr jetzt und hier zur Feier

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Honk

Liebe Freunde treudoofer Tierchen. Eigentlich wollten wir nur Kaffee trinken. Aber ich hatte mich noch nicht einmal gesetzt, da zückte Benjamin sein mobiles Endgerät und sagte, ihm sei ein komisches Wesen begegnet. Das war mein erster Kontakt zu Honk, dem Hasen ohne nähere Kenntnis. Er hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Namen und erinnerte mich

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Entfernte Gedanken

Liebe Freunde mäßiger Motivation. September. Die ersten Blätter machen sich auf den Gehwegen breit. Wir kommen den Wohlfühlmonaten mit großen Schritten näher. Überlegt Euch schon mal, welche Vorsätze Ihr nächstes Jahr nicht einhalten wollt. Und wenn in der vorherbstlichen Hektik noch Zeit bleibt, denkt mal darüber nach, warum „verlustieren“ überhaupt nichts mit „Verlust“ zu tun

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Den einen haut es um, den anderen auch.

Liebe Freunde hartrealer Humanität. Es ist nicht die Zeit der Witze. Oder gerade doch. Ich weiß es nicht. Ich habe keine Ahnung, dafür leide ich zunehmend unter gedanklichen Annäherungsproblemen, die auch dann nicht verschwinden, wenn ich mich meinen Gedanken in einer ruhigen Seitwärtsbewegung zuwende. Die Seele seufzt, man nennt es atmen, und die Gefühle sind

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Alltägliche Anti-Euphorie

Liebe Freunde des internationalen Irrsinns. Dadaismus ist keine Kunstform mehr, er hat das wahre Leben erreicht, den echten Alltag, die normalodurchtränkte Wirklichkeit des einfachen Mannes. Oder des komplizierten. Und der einfachen oder komplizierten Frau. Und alles davor, daneben, darüber und dahinter. Was ist eigentlich los hier? Die Welt gerät aus den Fugen, weil irgendwelche zumeist

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Schräge Remixe des Kapitalismus

Liebe Freunde seriöser Sätze. Hochverkehrtes Zielpublikum, seid Ihr auch bereit für viele positive Tage? Schön. Es ist eine Menge geschehen in den letzten Wochen. Die „Zeitgruppe Null“ hat als E-Book endlich das Licht der Welt erblickt, der Vorsommer nimmt uns in Frühlingshaft, während das Jahresende immer näher rückt. Und die Entspannungstechnik des gepflegten Schwarzmalens will

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Zeitgruppe Null

Liebe Freunde dufter Dystopien. Gäbe es das Geruchs-Internet, Ihr könntet meinen Angstschweiß atmen. Oder zumindest das dezente Transpirat amtlicher Aufregung. Für die zeitarmen Hektikhasen unter Euch hier in Kürze das Wichtigste: Am 13. Mai erscheint mein Roman „Zeitgruppe Null“ als E-Book bei edel&electric. Für alle, die ein bisschen mehr Zeit investieren möchten, habe ich hier

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Utopisches Frühlingserwachen

Liebe Freunde irgendwelcher Typen. Läuft alles soweit rund, Ihr formidablen Frühlingserwacher? Ich hoffe doch. Dennoch, auch ein Jammern auf hohem Niveau ist immer noch ein Jammern, also sei an dieser Stelle das Bedauern darüber geäußert, dass man nicht deutlich glücklicher ist. Ansonsten habe ich eine neue Redwendung für Euch. „Der spinnt“ oder „Der hat ja

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