Herr Knarzig und der Rand des Wahnsinns

Liebe Freunde knuffiger Kerle. Vor ein paar Wochen stand Herr Knarzig in meinem Kopf und wollte, dass ich ihm helfe. „Wieso ich?“ habe ich gefragt, aber er wusste keine Antwort. „Vielleicht“, so sagte er mir etwas später, „vielleicht war es, weil Du gerade Platz im Schädel hattest. Und ich war zufällig in der Nähe“. Herr

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Irgendwelche Fragen

Liebe Freunde pragmatischer Perfektion. Es tut mir aufrichtig Leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Pohlmann-Kapitel sechs und sieben nun erhältlich sind. Greifen Sie zu, solange diese Welt noch existiert und Sie die Chance haben, sich aus ihr hinauszuträumen. Nachdem es um Joachim-Alexander Pohlmann und seinen treuen Begleiter, das kleine Übel, lange ruhig gewesen ist,

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Honk

Liebe Freunde treudoofer Tierchen. Eigentlich wollten wir nur Kaffee trinken. Aber ich hatte mich noch nicht einmal gesetzt, da zückte Benjamin sein mobiles Endgerät und sagte, ihm sei ein komisches Wesen begegnet. Das war mein erster Kontakt zu Honk, dem Hasen ohne nähere Kenntnis. Er hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Namen und erinnerte mich

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Ein Fan von Stirn in Falten

Liebe Pohlmann-People. Ich mache ja jetzt in Fortsetzungsgeschichten, das habt Ihr spätestens seit diesem Eintrag mitbekommen. Wer es noch nicht weiß, weil sie Wichtigeres zu tun hatte: Joachim-Alexander befindet sich auf seinem Weg. Und wenn er schon das Ziel nicht kennt, weiß er seit kurzem auf jeden Fall den Grund seiner Reise. Mit dem kleinen

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Pohlmann zieht um

Liebe Pohlmann-Freunde. Nur kurz zwei Neuigkeiten, denn Ihr müsst weiter. Erstens, es gibt ein drittes Kapitel von Pohlmann. Zweitens, Pohlmann ist umgezogen. Also virtuell, meine ich. Er hat eine neue Adresse und wohnt jetzt in einer eigenen Subdomain. Ich bin weiter fleißig dabei, ihm die Zimmer einzurichten. Was braucht denn so ein Pohlmann, damit er

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Herr Pohlmann sucht das Glück

Liebe Freunde phantastischer Phortsetzungsgeschichten. Para Neujahr! Seid Ihr gut über die Jahreswände geklettert? Ich habe mir überlegt, dieses Jahr weniger Fremdwörter zu benutzen und etwas mehr Selbstwörter zu verwenden. Soll heißen: bisschen mehr schreiben statt streichen. Erwartet Wunden, keine Wunder. Aber erwartet etwas. Kennt Ihr eigentlich Joachim-Alexander Pohlmann? Den kannte ich bis vor kurzem auch

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Leichtgängige Lebensweisheiten

Liebe Freunde knackiger Kalendersprüche. Na? Sägt euch die herbstliche Hektik ins Standbein? Oder tragt ihr noch die Gelassenheit des Sommers mit euch herum und habt den verregneten Frühling bereits vergessen? Es geht alles so schnell, richtig? Und immer haben wir keine Zeit. Ihr kennt das: Too long, didn´t read. „Was bringt mir das?“ ist die

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Ein früheres Leben

Liebe Freunde unverhoffter Retroinjektionen. Ich bin ein Freund von Ordnung und Struktur, und es ist mir gerade deshalb wichtig, weil ich das manchmal nicht so gut praktiziere. Ich spreche vom Aufräumen, vor allem vom digitalen Aufräumen. Immer, wenn ich von einem Rechner zum nächsten gezogen bin, habe ich nur äußerst rudimentär die Festplatte strukturiert –

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Wahre Größe ist eine Frage der Fantasie

Liebe Freunde des gepflegten Perspektivwechsels. Wenn die Welt zu groß für uns wird, konzentrieren wir uns besser auf die kleinen Ausschnitte des Lebens. Die sind nicht unbedingt leichter zu bewältigen, wirken aber irgendwie überschaubarer, geben hin und  wiederdas Gefühl von Kontrolle. Muss aber nicht sein. Vor knapp drei Jahren hat die Telekom mal eine Kampagne

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