Den einen haut es um, den anderen auch.

Liebe Freunde hartrealer Humanität. Es ist nicht die Zeit der Witze. Oder gerade doch. Ich weiß es nicht. Ich habe keine Ahnung, dafür leide ich zunehmend unter gedanklichen Annäherungsproblemen, die auch dann nicht verschwinden, wenn ich mich meinen Gedanken in einer ruhigen Seitwärtsbewegung zuwende. Die Seele seufzt, man nennt es atmen, und die Gefühle sind

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Alltägliche Anti-Euphorie

Liebe Freunde des internationalen Irrsinns. Dadaismus ist keine Kunstform mehr, er hat das wahre Leben erreicht, den echten Alltag, die normalodurchtränkte Wirklichkeit des einfachen Mannes. Oder des komplizierten. Und der einfachen oder komplizierten Frau. Und alles davor, daneben, darüber und dahinter. Was ist eigentlich los hier? Die Welt gerät aus den Fugen, weil irgendwelche zumeist

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Schräge Remixe des Kapitalismus

Liebe Freunde seriöser Sätze. Hochverkehrtes Zielpublikum, seid Ihr auch bereit für viele positive Tage? Schön. Es ist eine Menge geschehen in den letzten Wochen. Die „Zeitgruppe Null“ hat als E-Book endlich das Licht der Welt erblickt, der Vorsommer nimmt uns in Frühlingshaft, während das Jahresende immer näher rückt. Und die Entspannungstechnik des gepflegten Schwarzmalens will

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Zeitgruppe Null

Liebe Freunde dufter Dystopien. Gäbe es das Geruchs-Internet, Ihr könntet meinen Angstschweiß atmen. Oder zumindest das dezente Transpirat amtlicher Aufregung. Für die zeitarmen Hektikhasen unter Euch hier in Kürze das Wichtigste: Am 13. Mai erscheint mein Roman „Zeitgruppe Null“ als E-Book bei edel&electric. Für alle, die ein bisschen mehr Zeit investieren möchten, habe ich hier

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Utopisches Frühlingserwachen

Liebe Freunde irgendwelcher Typen. Läuft alles soweit rund, Ihr formidablen Frühlingserwacher? Ich hoffe doch. Dennoch, auch ein Jammern auf hohem Niveau ist immer noch ein Jammern, also sei an dieser Stelle das Bedauern darüber geäußert, dass man nicht deutlich glücklicher ist. Ansonsten habe ich eine neue Redwendung für Euch. „Der spinnt“ oder „Der hat ja

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Ein Fan von Stirn in Falten

Liebe Pohlmann-People. Ich mache ja jetzt in Fortsetzungsgeschichten, das habt Ihr spätestens seit diesem Eintrag mitbekommen. Wer es noch nicht weiß, weil sie Wichtigeres zu tun hatte: Joachim-Alexander befindet sich auf seinem Weg. Und wenn er schon das Ziel nicht kennt, weiß er seit kurzem auf jeden Fall den Grund seiner Reise. Mit dem kleinen

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Auf der Suche nach Verstand

Liebe Freunde ergiebiger Erkältungen. Wenn der Kopf zu nichts anderem in der Lage ist, als den Rotz rauszublasen, der sich fulminant um jede furchtbare Falte der Synapsen krümmt und jeden klaren Gedanken verklebt, dann ist wieder Schwarzmal-Zeit. Gesundheit! Für dieses Jahr und die Monate nach der Buchveröffentlichung hatte ich mir ja vorgenommen, erstmal nur noch

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Früh übt sich

Liebe Freunde frühzeitiger Fantasie. Tochter zwei ist siebeneinhalb. Heute war sie krankheitsbedingt nicht in der Schule, und ich habe „Home Office“ gemacht. Mit Betonung auf „Home“ natürlich, nicht auf „Office“. Sie hatte sich immer mal wieder zwischendurch in ihr Zimmer verzogen, um an „einer Geschichte“ zu arbeiten. Ich lächelte und nutzte die Zeit, um wenigstens

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Pohlmann zieht um

Liebe Pohlmann-Freunde. Nur kurz zwei Neuigkeiten, denn Ihr müsst weiter. Erstens, es gibt ein drittes Kapitel von Pohlmann. Zweitens, Pohlmann ist umgezogen. Also virtuell, meine ich. Er hat eine neue Adresse und wohnt jetzt in einer eigenen Subdomain. Ich bin weiter fleißig dabei, ihm die Zimmer einzurichten. Was braucht denn so ein Pohlmann, damit er

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Behängte Wände

Liebe Freunde zerrupfter Zeitungen. Das war ein schöner Auftakt zur Ausstellung. Ein toller Abend in der Galerie Gudberg Nerger. Dort hängen seit letztem Freitag einige  Textverdunkelungen an der Wand. Danke an alle, die da waren und mit mir und anderen getrunken und gequatscht haben. Es war mir ein inneres Blumenpflücken, ein Fest nahezu. Ich habe

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