Behängte Wände

Liebe Freunde zerrupfter Zeitungen. Das war ein schöner Auftakt zur Ausstellung. Ein toller Abend in der Galerie Gudberg Nerger. Dort hängen seit letztem Freitag einige  Textverdunkelungen an der Wand. Danke an alle, die da waren und mit mir und anderen getrunken und gequatscht haben. Es war mir ein inneres Blumenpflücken, ein Fest nahezu. Ich habe

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Größenwahn im Kleinformat

Liebe Freunde alter Neuigkeiten. Ihr wisst es längst. Das hier ist ein Dauerwerbe-Eintrag. Aber gebt ihm und mir eine Chance, bevor die Aufmerksamkeit weiter wandert. Schließlich habe ich mir Mühe gegeben. Neben den üblichen Kaufaufrufen und Glücksversprechen gibt es ein paar Bilder, ein Video und sogar ein GIF. Was Ihr auch längst wisst: Das neue

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Mehr vom Alten

Liebe Freunde labbriger Leitbilder. Was sind eure Strategien gegen die unangenehmen Seiten der hartrealen Lebenswirklichkeit? Ich zum Beispiel suche mir immer aus, ob etwas richtig oder falsch war. Das sorgt für ein attraktiv-wohliges Eigengefühl. Und ein paar soziale Kollateralschäden nimmt man für eine gute Zeit in der gemütlichen Egoblase gerne in Kauf. Zwei Neuigkeiten vorweg,

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Tausend Tode

Liebe Freunde tödlicher Texte. Es gibt Situationen, in denen es gar nicht schlimm ist, eine Nummer zu sein. Das hier ist so eine. Ich bin die Nummer 202, aber es ist ok. Sehr ok. Ich bin Teil von etwas Größerem. (Wie bescheuert sich das anhört, aber nicht anfühlt.) Es soll auch mal jemand die Nummer

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New Business Blackout

Liebe Freunde neuer Realitäten. Wenn ich nur ein Wort hätte, um unsere heutige Wirtschaft zu beschreiben, vielleicht wäre es Größenwahn. Vielleicht aber auch Veränderung. Die VWL lehrt Zeug, das nicht mehr wirklich in die Zeit passt. Es tut sich gerade eine ganze Menge. Karrierevorstellungen werden anders definiert. Zeit, Sinn und Verantwortung sind die neuen Statussymbole.

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1a B-Ware

Liebe Freunde selektiver Schwarzmalerei. Es ist so weit. Das Buch ist da. Klein und fein. Als ich im letzten Jahr hier den ersten Eintrag zu Blackout-Poems geschrieben habe, hatte ich schon so eine Ahnung, dass da noch mehr kommen würde. An einem  lauen Augustabend hat es mich dann wieder gepackt. Und nicht mehr losgelassen. Mein

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