Erstens und zweitens

Liebe Freunde latenter Lässigkeit. In den dunklen Monaten des Jahres fällt es umso mehr auf, wenn wir selbst strahlen. Der Kontrast ist einfach größer. Aber es fällt schwer, zugegeben. Die morgendliche Müdigkeit wird um radikales Passivstraucheln erweitert. Zweifelchen und Problemchen sind Nachtschattengewächse, die im Dunklen hervorragend gedeihen. Und auch ich habe wieder mal einige der

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Die Relevanz der Enttäuschung

Liebe Freunde progressiver Praxiserfahrung. In seinem wunderbaren Werk „Der Schaum der Tage“ schreibt Boris Vian: „Die hellsten meiner Tage verbringe ich damit sie zu verdunkeln.“ Das kann man ja auch auf Zeitungsartikel übertragen. Ihr wisst also, was euch erwartet. Wenn wir eins nicht losweden können, dann die Zukunft. Sie wühlt sich durch die Erde und

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Niemals falsch.

Liebe Freunde produktiver Fehlentscheidungen. „Durch Fehler wird man klug, darum ist einer nicht genug.“ Dieser Schenkelklopfer meines Vaters ist zu einem Lebensohrwurm geworden. Aber das Hintergrundsurren nehme ich in Kauf, denn es ist ein Satz, den ich immer mal wieder gebrauchen kann. Heute mehr denn je, denn ich habe das Gefühl, dass die kulturelle Akzeptanz

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