Leuchtidioten und Kopfliebe

Liebe Freunde satter Seufzer. Zweitausendzwanzig hat Einzug gehalten. Ihr wisst, was zu tun ist. Deswegen ohne Umschweife zu den narrativen Nebensächlichkeiten. Ich war in den letzten Monaten nachlässig mit den Einträgen, vermutlich weil ich das „träge“ in diesem Wort überbetont habe. Aber Moment, bevor es zu den Textverdunkelungen der letzten Wochen geht, doch noch ein

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Der Schatten im Spiegel

Liebe Freunde malader Modernen. Wenn man sich selbst im Weg steht, sind die Schatten am längsten. Treffen sich zwei Textverdunkler. Sagt der eine: „Ich habe die Nase gestrichen voll.“ Darauf der andere: „Mir fehlen die Worte.“ Ja, das ist bedingt komisch, genau wie der neue Versuch misslungener Witzbildchen, den Benjamin und ich neulich gestartet haben.

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Mir doch egal

Liebe Freunde lässiger Gleichgültigkeit. Mitten hinein in die Wiedereingliederungshärte eines durchschnittlichen Montags werfe ich meine 10 Cent zum Thema Gleichgültigkeit in eure vom Wochenende gegerbten und berufsmäßig vielleicht noch desinteressierten Gesichter. Über den „Nullpunkt des Sozialen“ wurden schon einige Gedanken verloren. Ich muss nicht nochmal aufwärmen, dass Gleichgültigkeit weder Gelassenheit noch Toleranz meint, sondern Desinteresse,

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