Leuchtidioten und Kopfliebe

Liebe Freunde satter Seufzer. Zweitausendzwanzig hat Einzug gehalten. Ihr wisst, was zu tun ist. Deswegen ohne Umschweife zu den narrativen Nebensächlichkeiten. Ich war in den letzten Monaten nachlässig mit den Einträgen, vermutlich weil ich das „träge“ in diesem Wort überbetont habe. Aber Moment, bevor es zu den Textverdunkelungen der letzten Wochen geht, doch noch ein

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Traumtraining und innere Unruhe

Liebe Freunde trainierter Träume. Mit dem Neuen ist es so eine Sache. Es beginnt als spannende Herausforderung, etabliert sich später vielleicht als formgebende Struktur im sogenannten Alltag. Und nach einer gewissen Zeit kippt die Routine um in Langeweile. Spätestens dann wächst im Sehnsuchtszentrum der Wunsch, der Mensch möge doch sein Traumtraining intensivieren und weiter das

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