Rapid Eye Movement

Liebe Freunde zügiger Zeit. Abwesenheit ist kein Zeichen mangelnder Nähe. Aber das wollte ich gar nicht sagen. Stattdessen hat mir die Zeit mal wieder ein Gespräch aufgeschwatzt. Es begann mit dem Blackout „Das Leben im Zeitraffer“, das mich einmal mehr daran erinnert hat, dass vieles schon zu Ende ist, bevor es überhaupt losgeht. Auf den

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Giganten der Möglichkeit

Liebe Freunde dezenter Dunkelheit. Der Herbst ist ein tolles Halbjahr. Wer noch keinen Soundtrack für diese Zeit hat, der möge sich bitte einmal „Last January“ von The Twilight Sad anhören, während die Augen durch die präparierten Reste einer wehrlosen Wochendausgabe tropfen. Und ansonsten, tja, da tut sich einiges. Aber davon findet ihr hier nichts. Hier

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Licht (Basislage II)

Die Tage werden länger und heller. Ich schaue in die Sonne, klappe die Lider herunter und starre auf die dünne, rote Wand meines inneren Auges. Die Haut ruft einen Namen, und ich bin mir nicht sicher, was das Vibrieren bedeuten soll. Mein Gesicht kenne ich nur aus dem Spiegel. Und aus dem Lächeln in Laras

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The Great Escape im Raum der Turbulenzen

Liebe Freunde kontrollierter 360°-Fluchtstrategien. Ich habe neulich einen Artikel über die Escape-Taste gelesen. Ihr wisst schon, die Fluchttaste, die einem vorgaukelt, man hätte noch die Kontrolle über die Maschine. Der in einen halben Quadratzentimeter Plastik gegossene Irrglaube, eine kleine Taste hätte die Macht, mich aus der technologischen Scheiße herauszuholen, wenn sich das Tor zur Welt

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Krisen, geschüttelt.

Liebe Freunde routinierter Krisenbewältigung. Die Tage werden kürzer. Bald stolpern wir wieder in den Herbst. Zeit, mal über Krisen zu sprechen. Und damit meine ich nicht die durch die dunkle Jahreszeit motivierte Schieflage der Seele, erwartet daher bitte kein Depri-Säuseln. Ich meine die Krisen, die in den so genannten Massenmedien seit Jahren die Tagesneuigkeiten dominieren.

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