Pfahlbauten der Wirklichkeit

Liebe Freunde verzierter Versuchungen. Man geht durch die informierten Straßen und verknickt sich alle paar Meter den Knöchel in den Wissenslücken des wackeligen Untergrunds. Das gedankliche Humpeln begleitet uns alle, aber jeder hinkt für sich alleine durch die Grauzone der Umstände. Dann und wann werfen wir einen Blick auf die Pfahlbauten der gegenwärtigen Wirklichkeit. Mit

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Im besten Zustand

Liebe Freunde des ganzen Geschisses. Bald kommt die Dunkelheit, der Nebel, das Rauschen des Heizkörperventilators. Es ist so still. Ich höre zu, solange bis nichts mehr übrig ist. Es soll so laufen, dass es läuft. Wahrheit wird gemacht, und dabei verunglückt sie derzeit sehr häufig sehr übel. Die verschwommenen Augen kraulen im Nichtschwimmerbecken um die

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Auf der Suche nach Verstand

Liebe Freunde ergiebiger Erkältungen. Wenn der Kopf zu nichts anderem in der Lage ist, als den Rotz rauszublasen, der sich fulminant um jede furchtbare Falte der Synapsen krümmt und jeden klaren Gedanken verklebt, dann ist wieder Schwarzmal-Zeit. Gesundheit! Für dieses Jahr und die Monate nach der Buchveröffentlichung hatte ich mir ja vorgenommen, erstmal nur noch

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Giganten der Möglichkeit

Liebe Freunde dezenter Dunkelheit. Der Herbst ist ein tolles Halbjahr. Wer noch keinen Soundtrack für diese Zeit hat, der möge sich bitte einmal „Last January“ von The Twilight Sad anhören, während die Augen durch die präparierten Reste einer wehrlosen Wochendausgabe tropfen. Und ansonsten, tja, da tut sich einiges. Aber davon findet ihr hier nichts. Hier

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