Herr Knarzig und der Rand des Wahnsinns

Liebe Freunde knuffiger Kerle. Vor ein paar Wochen stand Herr Knarzig in meinem Kopf und wollte, dass ich ihm helfe. „Wieso ich?“ habe ich gefragt, aber er wusste keine Antwort. „Vielleicht“, so sagte er mir etwas später, „vielleicht war es, weil Du gerade Platz im Schädel hattest. Und ich war zufällig in der Nähe“. Herr

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Das Funkeln der Möglichkeiten

Liebe Freunde latenter Liebe. Das hier geht raus an alle akribischen Anarchisten, begrenzten Bürokraten, chaotischen Chamäleons, dezenten Dösbaddel, eleganten Elefanten und frustrierten Feen. An alle glyphosatgetränkten Gestrigen, an alle honkigen Heilsversprecher, interessanten Idioten, jubelnden Jetztzeitfanatiker, kindischen Kandidaten, libertären Leiharbeiter, mittelmäßigen Machos und naiven Nullgehirne. Es geht raus an alle obszönen Obernasen, perfiden Patrioten, quengelnden Querulanten

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Geht´s noch oder läuft´s schon?

Liebe Freunde normaler Nichtgleichgewichtszustände. Geht´s noch, oder läuft´s schon? Und sagt jetzt bloß nicht „geht gar nicht“ – „geht gar nicht“ geht gar nicht. Ich möchte mindestens ein „geht so“ von euch hören. Noch besser wäre ein derbdurchschnittlliches Normcore-„geht“. Das ist zwar noch weit entfernt von einem „läuft“. Aber immer noch besser als dieses kapitulationsgetränkte,

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Die Relevanz der Enttäuschung

Liebe Freunde progressiver Praxiserfahrung. In seinem wunderbaren Werk „Der Schaum der Tage“ schreibt Boris Vian: „Die hellsten meiner Tage verbringe ich damit sie zu verdunkeln.“ Das kann man ja auch auf Zeitungsartikel übertragen. Ihr wisst also, was euch erwartet. Wenn wir eins nicht losweden können, dann die Zukunft. Sie wühlt sich durch die Erde und

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