Erstaunliche Unmöglichkeit

Liebe Freunde guter Gründe. Fragt mich nicht, woher es kommt, aber irgendwann lag ein Buch auf meinem Schreibtisch, das sich mit Pfahlbauten am Bodensee auseinandersetzt. Ich habe weder Ahnung von noch Interesse an diesem Thema. Beim Durchblättern bin ich auf ein paar Seiten mit Recyclingpotential gestoßen. Manchmal gab es sogar Illustrationen, das hat mich an

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Lustiger wird es nicht

Liebe Freunde verständnisloser Veränderungen. Manchmal fehlen die Worte. Was ja eigentlich Blödsinn ist, denn irgendwer hat immer Wörter, die man sich ausleihen kann. Und wenn es nur zweifelhafte Meinungen sind, die irgendwer in die Welt hustet. Aber was gerade so an sprachlichen Waffen in dieses Land geworfen wird, gleicht einer ausgewachsenen Bronchitis und macht mich

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Unsinn, Irrsinn und Gelegenheiten

Liebe Freunde schneller Schritte. Heute morgen hatte ich noch einen Funken Verstand. Aber der muss im Laufe der letzten Stunden wohl übergesprungen sein. Es wird böse enden, das wissen wir nicht erst seit Werner Enke. Was also tun? Dem Unsinn, der mindestens so oft vorkommt wie Menschen, die helfende Hand reichen? Oder gleich auf den

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Ein Fan von Stirn in Falten

Liebe Pohlmann-People. Ich mache ja jetzt in Fortsetzungsgeschichten, das habt Ihr spätestens seit diesem Eintrag mitbekommen. Wer es noch nicht weiß, weil sie Wichtigeres zu tun hatte: Joachim-Alexander befindet sich auf seinem Weg. Und wenn er schon das Ziel nicht kennt, weiß er seit kurzem auf jeden Fall den Grund seiner Reise. Mit dem kleinen

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Pohlmann zieht um

Liebe Pohlmann-Freunde. Nur kurz zwei Neuigkeiten, denn Ihr müsst weiter. Erstens, es gibt ein drittes Kapitel von Pohlmann. Zweitens, Pohlmann ist umgezogen. Also virtuell, meine ich. Er hat eine neue Adresse und wohnt jetzt in einer eigenen Subdomain. Ich bin weiter fleißig dabei, ihm die Zimmer einzurichten. Was braucht denn so ein Pohlmann, damit er

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Herr Pohlmann sucht das Glück

Liebe Freunde phantastischer Phortsetzungsgeschichten. Para Neujahr! Seid Ihr gut über die Jahreswände geklettert? Ich habe mir überlegt, dieses Jahr weniger Fremdwörter zu benutzen und etwas mehr Selbstwörter zu verwenden. Soll heißen: bisschen mehr schreiben statt streichen. Erwartet Wunden, keine Wunder. Aber erwartet etwas. Kennt Ihr eigentlich Joachim-Alexander Pohlmann? Den kannte ich bis vor kurzem auch

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