Seelenruhig im Sommerloch

Liebe Freunde psychischer Perfektion. Eine unformatierte Wahrheit beugt sich über die Seelenruhe und will sie aus der Fassung bringen. Schafft sie aber nicht. Stattdessen lächelt die Seelenruhe die völlige Erschöpfung in eine dunkle Ecke und pflegt ihr lichtes Haar für exakt die drei Minuten, in denen alles egal ist – außer der Blick auf das

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Gedämpfte Hoffnungen

Liebe Freunde platter Patentrezepte. Mir schmeckt´s nicht. Die Obergrenze meiner Realität hängt derzeit so tief wie selten zuvor. Ich bin froh, wenn das kaputte 2016 bald entfernt wird. Bloß, was kommt dann? Was werden wir in 12 Monaten über 2017 sagen? Wie wird sich die Welt und mit ihr die eigene pathologische Weltbeziehung entwickeln? Ich

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Standarderfahrungen auf furchtbarem Boden

Liebe Freunde sommerlicher Löcher. Noch jemand, der manchmal neben sich steht? Zum Teil bis zu zehn Meter? Oder jemand mit dem Gefühl, dass das Jahr nur 109 Tage hat? Sehr gut, dann seid Ihr hier richtig. Hunderte von Sekunden formulieren die knappe Zeit. Nehmt Euch ein paar und werft das geistige Auge auf diese neuen

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Fehlgeleitete Flippigkeit

Liebe Freunde hartrealer Weltkälte. Endlich ist er weg, der November. Ein Monat zum Löschen. Wenn alles nur so halbgut erträglich ist, sage ich einfach „Luftballons!“ Bald steht das Jahr wieder mal still und man zerrt sich die Schulter beim Jahresrückblick, während andere lamettabetäubt im Besinnlichkeitsstress baden. Erlaubt mir eine große Feierunwut und ein letztes Aufbäumen

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+1 in der Erfahrungssammlung

Liebe Freunde des nächtlichen Irrsinns. Manchmal drückt sich das Schicksal in Gestalt eines schlecht beleuchteten Weckerdisplays als weitere Variable in die Excel-Formel der eigenen Glückseligkeit. Manchmal. Dann geht der Blick ins Nichtmehrganzdunkel und Nochnichtganzhell eines neuen Tages. Und genau in dieser Übergangsphase – und oft genug nur dann – erinnern wir uns an das, was

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