Irgendwie irre irritiert

Liebe Freunde wackeliger Wahrheiten. Horst-Hubert hortet hundert Hortensien. Ich bezweifle, dass dieser Satz schon irgendwo existiert. Er ist also besonders, wenn auch möglicherweise sinnlos. Wie so vieles. Unnötiges Zweifeln, zum Beispiel. Das ist nicht nur sinnlos, sondern insbesondere nach 18 Uhr auch gesundheitlich problematisch, da es sonst zu Iritationen kommt. Ganz zu schweigen von den

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Wahrheitsbehauptungen und offene Messer

Liebe Freunde elitärer Ersatzwahrheiten. Wohin ich auch gehe, immer nehme ich mich mit. Auch in menschenleerer Umgebung und maßloser Ruhe, in mir drin ist Großstadt. Weglaufen zwecklos. Die Seele fährt mit Blaulicht. Am Ende des Tages, mit dem Schließen der Augen, mit dem Schlaf, der zum Glück ein verlässlicher Freund ist, legen sich die Monster

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Irgendwelche Fragen

Liebe Freunde pragmatischer Perfektion. Es tut mir aufrichtig Leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Pohlmann-Kapitel sechs und sieben nun erhältlich sind. Greifen Sie zu, solange diese Welt noch existiert und Sie die Chance haben, sich aus ihr hinauszuträumen. Nachdem es um Joachim-Alexander Pohlmann und seinen treuen Begleiter, das kleine Übel, lange ruhig gewesen ist,

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Erstens und zweitens

Liebe Freunde latenter Lässigkeit. In den dunklen Monaten des Jahres fällt es umso mehr auf, wenn wir selbst strahlen. Der Kontrast ist einfach größer. Aber es fällt schwer, zugegeben. Die morgendliche Müdigkeit wird um radikales Passivstraucheln erweitert. Zweifelchen und Problemchen sind Nachtschattengewächse, die im Dunklen hervorragend gedeihen. Und auch ich habe wieder mal einige der

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Ein Fan von Stirn in Falten

Liebe Pohlmann-People. Ich mache ja jetzt in Fortsetzungsgeschichten, das habt Ihr spätestens seit diesem Eintrag mitbekommen. Wer es noch nicht weiß, weil sie Wichtigeres zu tun hatte: Joachim-Alexander befindet sich auf seinem Weg. Und wenn er schon das Ziel nicht kennt, weiß er seit kurzem auf jeden Fall den Grund seiner Reise. Mit dem kleinen

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Seltene Dekorationsartikel

Liebe Freunde fluoreszierender Vielfalt. Was die Welt kostet, weiß ich nicht. Dafür weiß ich jetzt, wie viel das Glück kostet. Es sind fast überall neun Euro. Allein der Rotwein macht es etwas teurer. Und ich weiß endlich, was textliche Unzulänglichkeiten sagen – oder war Euch bekannt, dass schräge Formulierungen tatsächlich „scheiße“ sagen können, wenn sie

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Seeleninventur/ Helligkeitstourismus

Liebe Freunde frühlingualer Frische. Die Sonne besucht uns wieder öfter. Noch ist sie nicht mehr als ein gelber Punkt am Himmel, der nur Helligkeit bringt. Bald kommt auch die Wärme dazu. Was gibt es da Besseres, als das eigene Lebensgefühl aus dem Winterschlaf zu holen, seine 1,2 Millionen Eigenschaften durchzuzählen und ein Highlight zu sein?

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Die Relevanz der Enttäuschung

Liebe Freunde progressiver Praxiserfahrung. In seinem wunderbaren Werk „Der Schaum der Tage“ schreibt Boris Vian: „Die hellsten meiner Tage verbringe ich damit sie zu verdunkeln.“ Das kann man ja auch auf Zeitungsartikel übertragen. Ihr wisst also, was euch erwartet. Wenn wir eins nicht losweden können, dann die Zukunft. Sie wühlt sich durch die Erde und

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