Stimme

Es ist unbequem in dieser unübersichtlichen Landschaft am Rande der Orientierung. Die klare Vorstellung zieht müde als nostalgischer Nebel vorbei. Nirgends ein Glanz, nirgends ein Gedanke, der anmutig durch den unbekannten Teil der Hoffnung hopst. Während du dich gefasst machst, möchte ein Teil von dir der allgemeinen Verkorksung die flache Hand an die Stirn nageln. Der Kopf ist nur zum Schütteln da. Wenn es hochkommt – und manchmal kommt es einem hoch – reichen zehn Stimmen für die eigene nicht aus.